| 4.3.2010 Bank zu Schadensersatz wegen Zinsswap-Verträgen verurteilt
Der für das Bankrecht zuständige 9. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Stuttgart hat ein deutsches Kreditinstitut verurteilt, an einen Bankkunden Schadensersatz in Höhe von über 1,5 Millionen Euro zu zahlen. |
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| 1.3.2010 Schadensersatz bei Zinsswap-Geschäften
Deutsche Bank erneut verurteilt |
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| 26.2.2010 Dienstfahrzeug falsch betankt: Abwehr des Schadensersatzes möglich?
Hohe Schäden durch Falschbetankung |
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| 19.2.2010 Strafrechtliche Haftung für Steuerberater insolvenzreifer Unternehmen?
Belehrung über Insolvenzantragspflicht reicht nicht aus |
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| 17.2.2010 Geschmacksmusteranmeldungen werden zum 1. Januar 2010 billiger Zum 1. Januar 2010 entfällt für Geschmacksmusteranmeldungen die Auslagenpauschale für die Bekanntmachungen in Höhe von bisher 12,00 Euro je Muster. Damit reduzieren sich die Anmeldekosten bei Einzelanmeldungen von 82,00 Euro auf nunmehr 70,00 Euro... |
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| 16.2.2010 Deutscher Anlegerschutz weltweit?
Der BGH hat unter dem Aktenzeichen XI ZR 93/09 die Revision einer Entscheidung des OLG Düsseldorf (Az. I-9 U 171/08) zu verhandeln. Es geht dabei auch um die Frage, inwieweit ein US-amerikanisches Brokerhaus deutsches Anlegerrecht zu beachten hat. |
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| 12.2.2010 LAG München zur Staatenimmunität
Das LAG München hat in den vorliegenden Entscheidungen die Zulässigkeit einer Klage vor dem Arbeitsgericht München gegen die Republik Ch. bejaht. |
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| 5.2.2010 Spam-Ordner: Tägliche Überprüfung ein Muss? Ja, nach einem Urteil des Landgerichts Hamburg (312 O 142/09) sind Abmahnungen nicht nur per Fax oder Post, sondern auch per E-Mail möglich und gelten als zugegangen auch wenn keine tatsächliche Kenntnisnahme des Abgemahnten vorliegt. Das Gericht kam zu dem Schluss, dass auch eine Abmahnung per E-Mail, die durch eine Firewall abgefangen wird, als zugegangen beurteilt werden muss. Die Email in der Firewall sei im Machtbereich Abgemahnten angekommen und gelte als zugegangen, weil unter normalen Umständen damit gerechnet werden konnte, dass die Email zur Kenntnis genommen werden würde. Das Risiko eines Verlustes liegt allein beim Abgemahnten... |
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| 4.2.2010 Abgaben zum Deutschen Weinfonds - Urteil des VG Koblenz überzeugt nicht Das Verwaltungsgericht Koblenz hat mit Urteil vom 16.12.2009 (5 K 639/09.KO) die Klage eines Winzers gegen die Abgabepflicht zum Deutschen Weinfonds abgewiesen. In der nun vorliegenden Urteilsbegründung führt das Verwaltungsgericht aus, es sehe eine Benachteiligung der deutschen Weinwirtschaft im transnationalen Wettbewerb, die es rechtfertige, von den Beteiligten eine Sonderabgabe zu fordern. Es bezieht sich dabei u.a. auf statistische Auswertungen des Deutschen Weinfonds, die belegen sollen, dass deutscher Wein gegenüber Wein aus Frankreich, Spanien oder Italien im Hintertreffen liege... |
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| 3.2.2010 Neue Unterhaltsrechtliche Leitlinien des Oberlandsgerichts Oldenburg
Die Familiensenate des Oberlandesgerichts Oldenburg haben heute |
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| 1.2.2010 Unzureichende Deutschkenntnisse als Kündigungsgrund Ist ein Arbeitnehmer nicht in der Lage, in deutscher Sprache abgefasste Arbeitsanweisungen zu lesen, so kann eine ordentliche Kündigung gerechtfertigt sein. Es stellt keine nach § 3 Abs. 2 AGG verbotene mittelbare Benachteiligung wegen der ethnischen Herkunft dar, wenn der Arbeitgeber von seinen Arbeitnehmern die Kenntnis der deutschen Schriftsprache verlangt, soweit sie für deren Tätigkeit erforderlich ist. Der Arbeitgeber verfolgt ein im Sinne des Gesetzes legitimes, nicht diskriminierendes Ziel, wenn er - zB aus Gründen der Qualitätssicherung - schriftliche Arbeitsanweisungen einführt... |
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| 27.1.2010 Keine Markenverletzung durch Zeichen "CCCP" und "DDR" auf Kleidungssstücken
Der u. a. für das Markenrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat in zwei Fällen entschieden, dass Dritte auf Bekleidungsstücken Symbole ehemaliger Ostblockstaaten anbringen dürfen, obwohl diese Symbole mittlerweile als Marken für Bekleidungsstücke geschützt sind. |
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| 22.1.2010 Beratungsprotokoll bei Anlageberatung – Schutz für den Anleger?
Seit 01.01.2010 ist er nun der neue § 34 Absatz 2a WpHG in Kraft: |
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| 18.1.2010 Wärmedämmung einer Grenzwand über die Grenze hinaus muss vom Nachbarn nicht hingenommen werden
Die Parteien sind Nachbarn. Das Haus des Beklagten B. ist bis an die Grundstücksgrenze zum Nachbarn und Kläger A. gebaut. Auf A.s Grundstück führt seine ca. 4,50 bis 5,00 m breite Grundstückseinfahrt an der Grenze entlang. |
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| 14.1.2010 Fristablauf Lehman-Ansprüche im Februar 2010
Viele Lehman Geschädigte kauften Zertifikate von der Dresdner Bank am 06.02.2007 oder 07.02.2007. |
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| 8.1.2010 Keine Vollmacht bei der Abmahnung? Chancen für Abmahn-Opfer!
Sei es das Wettbewerbsrecht, das Markenrecht oder aber das Urheberrecht – Abzocke durch Abmahnungen scheint zu einer erträglichen Einnahmequelle einiger Rechtsanwälte geworden zu sein. Dass jedoch nicht jede Abmahnung rechtswirksam ist, zeigt ein Fall, den kürzlich das Oberlandesgericht (OLG) Düsseldorf entschieden hat (Aktenzeichen: I-20 U 253/08). |
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| 6.1.2010 Wertersatz nach Rückgabe: Bundesgerichtshof stärkt Rechte von eBay-Käufern
In einer kürzlich getroffenen Entscheidung des Bundesgerichtshofs (BGH) in Karlsruhe (Aktenzeichen VIII ZR 219/08) sind die Rechte von Verbrauchern, die bei eBay einkaufen, wieder einmal gestärkt worden. |
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| 5.1.2010 Abmahn-Anwälte wieder unterwegs – nicht einschüchtern lassen! Wer im Internet wissentlich oder unwissentlich eine Urheberrechtsverletzung begeht, auf den kommen horrende Kosten zu – so hört man stets in allen Medien. Das jedoch nicht jede Abmahnung rechtmäßig ist, wissen nur die wenigsten. Fest steht: Viele Rechtsanwälte, die im Namen von Unternehmen Internetnutzer abmahnen, bedienen sich allzu häufig zumindest sehr umstrittener Methoden... |
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| 28.12.2009 Von wegen Easy Credit! Das Geschäft mit den Restschuldversicherungen
Bundesgerichtshof: Der Darlehensnehmer kann widerrufen |
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| 23.12.2009 Banken im Test – nach Stiftung Warentest eine „große Blamage“
Die Stiftung Warentest hat im Sommer 2009 die Anlageberatung zahlreicher Banken und Sparkassen anhand von 147 Beratungsgesprächen getestet. Die Ergebnisse wurden nun veröffentlicht und fallen vernichtend aus: Von 21 getesteten Banken erreichten 3 (gerade noch) ein „Befriedigend“, 16 schnitten mit „Ausreichend“ ab, 2 fielen mit „Mangelhaft“ durch. Das Fazit also: Eine gute Beratung von Bankkunden gibt es nicht... |
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